Aus den Medien


Seit Jahrzehnten wird in der optometrischen und in der ophthalmologischen Fachwelt diskutiert, wie Ruhestellungsfehler der Augen zu bewerten sind. Auch über die bestehenden Messmethoden wird gestritten sowie darüber, wer derartige Messungen und die ggf. daraus resultierenden Korrektionen durchführen darf. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung, an der die IVBV jederzeit gern teilnimmt, hat dieser Konflikt auch einige berufspolitische Aspekte. Die IVBV wird sich an keiner Diskussion über berufspolitische Inhalte beteiligen. Dennoch sind die Mitglieder der IVBV daran interessiert, wie sich die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit entwickeln. Daher werden Sie unter dieser Rubrik Berichte und Auszüge finden, die die Arbeit der MKH-Anwender(innen) berühren.


 November 2003: Bericht über eine im St. Galler Tagblatt (CH) veröffentlichte Kritik an der MKH. Sie finden hier einen Link zu der Original-Publikation sowie einen Kommentar von Prof. Krüger (wiss. Sekretär der IVBV)

  Juni 2002: Bericht über eine Pressemeldung des Berufsverbandes der Augenärzte zu visuellen Ursachen von Kopfschmerzen bei Kindern.

 Mai 2001: Offener Brief des Präsidenten der IVBV an den Berufsverband der Augenärzte (BVA) aufgrund einer Veröffentlichung im Internet (siehe www.augeninfo.de/patinfo/legast.htm) mit der Aussage, die IVBV vertrete die Annahme (Zitat) "dass jede kleinste mit dem Polatest gemessene Abweichung der Augen von der absoluten Parallelstellung mit Prismen korrigiert werden soll." Als Reaktion des BVA auf diesen offenen Brief liegt eine Stellungnahme vor, die Sie hier nachlesen können. Die Erwiderung darauf durch den Präsidenten der IVBV finden Sie hier.

 Oktober 2000: Bericht über die juristische Auseinandersetzung zur Rechtmäßigkeit der Verordnung und Abgabe von Prismenbrillen durch Augenoptiker (Amtsgericht Bensheim und Amtsgericht Nürnberg)