Die Freiburger Studie zur Fixationsdisparation



Um Ihnen ein Verständnis des Themas und das Erarbeiten eines eigenen Standpunktes zu erleichtern, finden Sie im Folgenden sowohl die Veröffentlichung der Freiburger Studie als auch einige diesbezügliche Reaktionen in den Fachmedien.

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1. Die Studie wurde in der ophthalmologischen Fachzeitschrift 'Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde' unter dem Titel 'Ist die Feststellung einer Fixationsdisparation mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase verlässlich?' veröffentlicht. Lesen Sie hier die Original-Arbeit. 
Dem Georg Thieme Verlag sei an dieser Stelle besonders für die Genehmigung gedankt, diese Arbeit hier online zur Verfügung zu stellen. Der vollständige Quellenhinweis lautet: Gerling J, de Paz H, Schroth V, Bach M, Kommerell G. 'Ist die Feststellung einer Fixationsdisparation mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) verläßlich?' Klin Monatsbl Augenheilkd. 2000;216:401-411. © Georg Thieme Verlag

2. Eine erste Reaktion erfolgte in Form eines Leserbriefes einiger Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der IVBV. Dieser wurde in den 'Klinischen Monatsblättern für Augenheilkunde' sowie im Neuen Optiker Journal veröffentlicht.

3. Die Antwort Prof. Kommerells auf den vorgenannten Leserbrief.

4. Aufgrund von Fehlinterpretationen der Freiburger Studie und einiger offensichtlicher Missverständnisse verfassten wiederum einige Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats eine 'Presserklärung der IVBV', die sowohl in den 'Klinischen Monatsblättern für Augenheilkunde' als auch in Fachorganen der Augenoptik veröffentlicht wurde. 

5. Diese Presseerklärung rief wiederum eine Entgegnung seitens Prof. Kommerell (noch unveröffentlicht - demnächst hier zu lesen) hervor.

6. Den Schlusspunkt setzte ein Statement des Wissenschaftlichen Beirats der IVBV (noch unveröffentlicht - demnächst hier zu lesen), das erkennen lässt, dass alle Argumente bereits ausgetauscht sind und dass eine Klärung nur durch weitere Studien erreicht werden kann, die die IVBV mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen wird.