
Georg Stollenwerk
(Staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister (SFOF Berlin))

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Zettler' klicken Sie bitte auf das Bild
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"Praxis der MKH
für Neu- und Wiedereinsteiger"
mit Georg Stollenwerk,
(D-Flacht) am 16. und 17. Oktober 2010 in D-89312 Günzburg, Hotel Zettler
Kurzbeschreibung
Dieses Seminar bietet Neueinsteigern
die Gelegenheit, die komplette MKH praxisbezogen kennen zu lernen und mit
einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis das geistige Rüstzeug für
die eigenständige Anwendung der Haase'schen Methodik zu erhalten.
Anhand praktischer Fallbeispiele wird die systematische Vorgehensweise gemäß
den IVBV-Richtlinien zur Korrektion von Winkelfehlsichtigkeit erarbeitet.
Bei Bedarf werden parallel dazu auch theoretische Grundlagen aufgefrischt.
Das Seminar richtet sich auch an Wiedereinsteiger, die sich ein
praxisorientiertes "Update" in Sachen MKH wünschen.
Geplante Seminarinhalte
in Stichworten
- Abgrenzung Heterophorie,
Winkelfehlsichtigkeit und Strabismus
- Arten und Wesen von
Fixationsdisparationen
- Korrekte Reihenfolge einer
vollständigen Augenglasbestimmung
- Ausstattung des Prüfraumes /
erforderliche Geräte und Zubehör
- Vorgespräch und optometrische
Anamnese
- Systematische Vorgehensweise an den
einzelnen Testen
- Sinnvolle, klientenorientierte
Fragetechnik
- Zentrierung der Messbrille /
Nachdrehen während der Messung
- Analyse aufgrund der
Korrektionsschritte und des Rücklaufs
- Prüfung auf
Refraktionsgleichgewicht
- Kontrolle an den binokularen
Nahtesten
- Protokollierung und Erläuterung der
gemessenen Werte
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Anmeldeformular als
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Ausdrucken, Ausfüllen und Absenden per Briefpost klicken Sie bitte
hier. Das Formular ist auch über
die IVBV-Geschäftsstelle erhältlich.
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Beate Göpel
(selbständige Augenoptikermeisterin)
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"Erkennen von WF-Sonderfällen und
praktische Vorgehensweise"
mit Beate Göpel,
(D-Bonn) am 30./31. Oktober 2010 in D-89312 St. Augustin
Kurzbeschreibung
Das Seminar setzt Grundkenntnisse zur MKH
voraus. Es richtet sich an Augenoptiker, die als Anwender der MKH für die
Verträglichkeit und Alltagstauglichkeit der Brillen geradestehen
müssen/sollen/wollen.
Erfahrungen aus fast 20 Jahren MKH sollen den Seminarteilnehmern Fallstricke
und Tücken bei der subjektiven Augenglasbestimmung und der MKH aufzeigen.
Folgende Inhalte sind vorgesehen:
- Messmöglichkeiten jenseits der MKH
(Auszug aus dem Seminar zum Kongress 2009
- Gemeinsamkeiten von rätselhaften
Reklamationsfällen und pragmatisches Vorgehen
- Vorschlag zur Protokollierung der
MKH (besonders bei Besonderheiten
- Besprechung ungewöhnlicher Fälle
Falls die Zeit reicht und es gewünscht
ist: Vorstellung von "File Maker", ein Programm zu Verwaltung von Daten mit
Besonderheiten. Bewährt zur Übersicht von MKH-Fällen aus fachlicher Sicht
und sehr individuell anzulegen.
Darüber hinaus ist auch Zeit für Diskussion und Austausch eingeplant.
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Michael
Hornig
(Selbständiger Augenoptikermeister
Schwerpunkte: MKH und Kindermessungen,
seit 16 Jahren Dozent (Meisterschule) für Augenglasbestimmung und mehr)

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"Faktoren
aus der monokularen Korrektion, die Einfluss auf
das Binokularsehen haben"
mit
Michael Hornig,
(D-Hankensbüttel) am 6. und 7. November 2010 in D-29690 Essel, Akzent-Hotel
Heide-Kröpke
Kurzbeschreibung:
Einige Probanden erreichen kein optimales Binokularsehen, obwohl die
monokulare Refraktionsbestimmung gut verläuft, die Augen eine gleiche
Sehschärfe aufweisen und die prismatische Korrektion nach den Regeln der
Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase erfolgt ist. Häufig sind die
Ursachen dafür in der monokularen Korrektion zu finden. Störfaktoren wie ein
un- oder unterkorrigierter Astigmatismus, Metamorphosen / anamorphotische
Verzeichnungen oder ein erhöhter Aberrationskoeffizient sind nur einige
Beispiele.
Erkennt man dieses nicht, werden in der Augenglasbestimmung Bemühungen
unternommen optimales Binokularsehen zu ermöglichen, die schon von vorn
herein zum Scheitern verurteilt sind und den Kunden unnötig belasten.
Das Seminar richtet sich an alle Augenoptiker die Augenglasbestimmungen
durchführen und die monokulare Korrektion als Basis für das Binokularsehen
optimieren möchten. Refraktionskenntnisse sind erforderlich.
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Volkhard
Schroth
(Staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister (SFOF Berlin),
Bachelor of Science, Dozent am Institut für Optometrie, Hochschule für
Technik, FHNW Olten, Schweiz)

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"MKH
Aufbauseminar – Schwerpunkt Nahprüfung"
mit Volkhard Schroth,
(D-Freiburg) am 7. November 2010 in D-89312 Günzburg, Hotel Zettler
Kurzbeschreibung:
Wenn man einmal begonnen hat, die MKH-Nahteste bei jeder Binokularkorrektion
einzusetzen, wird man auf diese wichtigen Informationen über die
Funktionsweise des Binokularsehens nicht mehr verzichten wollen. Das Ziel
des Seminars ist es, erfolgreich zu korrigieren und insbesonders die
Situation im Nahbereich bei Presbyopen und Nicht-Presbyopen besser zu
verstehen.
Schwerpunkt 1:
Die Anwendung der Nahteste ist in den Richtlinien zur Korrektion von
Winkelfehlsichtigkeit beschrieben. Die wichtigsten Grundregeln und
-Prinzipien werden erläutert und im Zusammenhang vorgestellt. Dabei wird
auch kritisch auf die Erkenntnisgrenzen eingegangen.
Schwerpunkt 2:
Um praxisgerecht mit MKH-Nahtesten arbeiten zu können, werden im zweiten
Teil vor allem die Möglichkeiten der Anwendung des Kreuztests in der Nähe
besprochen. Dieser hilft unter anderem dabei, erfolgreiche
Mehrstärken-Korrektionen zu ermitteln und kann auch wichtige Hinweise
liefern, eine Überkorrektion von Eso-Winkelfehlsichtigkeiten zu vermeiden.
Das Seminar ist gedacht für Anwender der MKH, die Vorkenntnisse besitzen.
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Benjamin
Walter
(Dipl.-Ing. (FH) Augenoptik)

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"Kopfzwangshaltungen
erkennen und ihnen mit Fachwissen und MKH begegnen"
mit Benjamin Walther,
(D-Leer) am Sonntag, d. 5. Dezember 2010 in D-46284 Dorsten, Hotel Albert
Kurzbeschreibung:
"Der Mensch nimmt bis zu 95% aller Sinneseindrücke über die Augen wahr" –
diese Feststellung trafen deutsche Sportärzte schon 2001!
Könnte ein Zusammenhang bestehen zwischen zwanghafter (also nicht freiwillig
aufzugebender und zu lösender, selbst nicht abtrainierbarer (!)) Kopfhaltung
– sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung? Also permanente,
nicht aufzugebende, nicht abgewöhnbare Kopfverdrehungen und
Kopfverkippungen, die sowohl Hals, Nacken als auch Wirbelsäule bis zum
Schulterbereich in Mitleidenschaft ziehen? Könnten Ursachen dafür im
Zusammenspiel der 12 Augenmuskeln liegen?
Sind diese Zusammenhänge messbar? Können etwa "Prismen" Erleichterung und
Linderung schaffen, so dass sogar erfahrene Orthopäden Betroffene zum
"Augenoptiker" schicken?
Die Antwort wird (vielleicht wider Erwarten?) NICHT eindeutig ausfallen,
sondern differenziert: Videos und Fotos von Erlebnissen und Ergebnissen an
und mit 10 Endverbrauchern (Lebensalter zwischen 7 und 87) werden Sie
verblüffen! Keine Fach(hoch)schule, kein Fachbuch, kein Seminar, kein
Vortrag brachte bisher zu diesen Zusammenhängen Erkenntnisse dieses Umfangs
zutage.
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